9 Februar – Alles zur größeren Ehre Gottes

„Daher müssen all unsere Handlungen ihren Anfang in einem Herzen haben, das von Liebe zu Gott erfüllt ist; darum rufen wir oft - und sollen rufen: alles zur größeren Ehre Gottes.”
- Pater Wenanty Katarzyniec
Pater Wenanty erinnert uns an eine Wahrheit, die das ganze geistliche Leben ordnet:
Es genügt nicht, Gutes zu tun - es muss aus Liebe zu Gott geschehen.
Jede Handlung hat ihre Quelle.
Wenn diese Quelle ein Herz ist, das von Liebe zu Gott erfüllt ist, dann erhalten selbst die einfachsten Aufgaben des Alltags eine Bedeutung, die bis in die Ewigkeit reicht.
Es geht nicht um große Werke oder außergewöhnliche Taten. Es geht um
die Absicht des Herzens.
Darum, für Wen wir jeden Morgen aufstehen,
für Wen wir arbeiten,
für Wen wir Mühen und Begrenzungen auf uns nehmen,
für Wen wir kleine, oft unsichtbare Entscheidungen treffen.
„Alles zur größeren Ehre Gottes” ist nicht nur ein Leitspruch.
Es ist eine Einladung, das ganze Leben - so wie es ist -
zu einem Gebet werden zu lassen.
Wenn das Herz auf Gott ausgerichtet ist,
ist keine Handlung bedeutungslos.
Jede Geste der Liebe, der Geduld, der Ehrlichkeit und der Treue
kann eine Antwort auf Seine Liebe sein.
Pater Wenanty lehrt uns, dass
Heiligkeit im Herzen geboren wird,
und sich erst danach in den Taten zeigt.
Darum kann selbst das Kleine groß werden - wenn es Gott dargebracht wird.
Gedanken für heute:
- Aus welcher Absicht entspringen meine täglichen Handlungen - aus Liebe zu Gott oder aus bloßer Gewohnheit?
- Erinnere ich mich daran, dass selbst die einfachsten Pflichten „zur größeren Ehre Gottes” dargebracht werden können?
- Was kann ich heute ganz bewusst für Gott tun - und nicht nur für mich selbst?
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