22 Januar – Die Liebe zu Gott ist nicht das Minimum, sondern das Verlangen nach mehr

„Wer Gott liebt, der hält nicht nur die Gebote Gottes - der bemüht sich, mehr zu tun, als wozu er verpflichtet ist - der ist eifrig und voller Eifer für die Ehre Gottes - der betet noch mehr und übt fromme Praktiken - der ermutigt andere zur Liebe Gottes.”
- Pater Wenanty Katarzyniec
Die Liebe zu Gott ist nicht nur ein „Pflichterfüllen“. Sie ist nichts, was man aus Zwang, aus Tradition oder aus Angst tut. Pater Wenanty zeigt uns, dass wahre Liebe immer über das Minimum hinausgeht. Wenn wir lieben, fragen wir nicht: „Wie viel muss ich?” Sondern: „Was kann ich noch mehr tun?”
Darum ist ein Mensch, der Gott liebt:
- bleibt nicht bei dem stehen, was notwendig ist,
- sucht die Tiefe des Gebets,
- ist bereit zu Mühe, Opfer und Verzicht,
- möchte, dass Gott verherrlicht wird - nicht vergessen.
Diese Eifer ist kein Fanatismus. Es ist das Feuer des Herzens - geboren aus Dankbarkeit. Denn wenn Gott uns zuerst liebt, kann unsere Antwort nicht kalte Gleichgültigkeit sein. Wahre Liebe zu Gott bleibt nicht privat. Sie beginnt zu leuchten. Darum sagt Pater Wenanty: Wer Gott liebt, führt andere zur Liebe Gottes - nicht durch Schreien, nicht durch Aufdrängen, sondern durch das Beispiel des Lebens: durch Frieden, Ehrlichkeit und Licht im Alltag.
Gedanken für heute:
- Ist mein Glaube nur ein „Minimum”, oder eine lebendige Liebesbeziehung?
- Was kann ich heute mehr für Gott tun - im Gebet, im Herzen, in meiner Haltung?
- Ermutigt mein Leben andere zu Gott, oder lässt es Ihn eher unsichtbar?
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