9 Dezember – Die Freiheit, die zum Himmel führt

„Wer auf den Willen Gottes hört und ihn erfüllt, der verdient das ewige Glück im Himmel.
Er erfährt große Zufriedenheit und Frieden des Gewissens.
Wer aber seinem eigenen Willen folgt, der arbeitet sich das ewige Verderben aus
und leidet schon in diesem Leben unter Gewissensbissen und verschiedenen zeitlichen Strafen.”
- Pater Wenanty Katarzyniec
Die Worte von Pater Wenanty sind einfach, aber äußerst anspruchsvoll. Sie treffen das Herz unseres Alltags: Wem erlaube ich, mein Leben zu führen — Gott oder mir selbst?
Ein Mensch, der den Willen Gottes sucht und erfüllt, mag kein leichteres Leben haben, aber er besitzt etwas viel Größeres: Frieden des Gewissens. Ein Frieden, den die Welt nicht geben kann, weil er aus dem Gehorsam gegenüber Dem entsteht, der unsere Wege besser kennt als wir selbst.
Wer hingegen nach seinem eigenen Willen lebt, ohne Gott nach der Richtung zu fragen, erfährt sofortige Folgen im Herzen: Unruhe, Chaos, Flucht vor der Wahrheit über sich selbst und mit der Zeit - innere Wunden. Das ist keine Strafe von außen. Es ist die Folge eines Herzens, das sich von seiner Quelle entfernt.
Der Wille Gottes ist keine Einschränkung. Er ist die schönste Form der Freiheit, denn er führt zu einem Ziel, das die Zeit nicht zerstören kann:
zum ewigen Glück.
Pater Wenanty erinnert uns daran,
dass diese Wahl nicht abstrakt ist - sie vollzieht sich jeden Tag: in Worten, Entscheidungen, Beziehungen, Pflichten, Gedanken, Sehnsüchten. Jeder Moment kann ein Schritt zum Himmel sein oder ein Schritt davon weg.
Gedanken für heute:
- Frage ich Gott täglich nach Seinem Willen — oder wähle ich nur das, was mir bequem ist?
- Bringen die Entscheidungen, die ich treffe, Frieden in mein Herz — oder erzeugen sie Unruhe?
- In welchem Bereich meines Lebens brauche ich heute eine Rückkehr zum Gehorsam gegenüber Gott?
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