17 Februar – Jede Handlung als Opfergabe

„Alles, was ich heute tun werde, soll ich zur Ehre Gottes tun. Zu diesem Zweck nehme ich mir vor, vor jeder - besonders vor jeder wichtigeren - Handlung zu Dir, mein Gott, aufzuseufzen: Diese Handlung opfere ich zu Deiner Ehre auf. Während dieser Handlung will ich daran denken, dass ich sie für Gott tue und dass Gott sich nicht mit irgendeiner Absicht oder Opfergabe zufriedengibt. Darum werde ich mich bemühen, das, was ich Gott dargebracht habe, mit größtmöglichem Eifer zu erfüllen.”
- Pater Wenanty Katarzyniec
Dies ist kein Aufruf zu außergewöhnlichen Taten. Es ist eine Einladung, das Gewöhnliche zu verwandeln.
Pater Wenanty zeigt uns einen sehr einfachen Weg - den Tag mit einer Entscheidung zu beginnen:
Alles heute soll für Gott sein.
Nicht nur das Gebet. Nicht nur die stillen Momente. Sondern Gespräche, Arbeit, Pflichten, Müdigkeit, Mühe - selbst die kleinsten Dinge. Der Schlüssel ist die Absicht. Ein kurzes inneres Seufzen vor dem Handeln: „Gott, das ist für Dich.”
Das verändert alles. Denn wenn etwas Gott dargebracht wird, kann es nicht nachlässig getan werden. Nicht gleichgültig. Nicht mit einem zerstreuten Herzen. Liebe verlangt Sorgfalt. Pater Wenanty erinnert uns daran, dass Gott nicht nur auf das schaut, was wir tun, sondern auf die Motivation und den Eifer, mit dem wir es tun. Eine Opfergabe ohne Herz bleibt leer. Doch selbst die einfachste Handlung, die aus Liebe geschieht, wird heilig. Heiligkeit entsteht nicht in großen Plänen. Sie wächst in der Treue zu den kleinen Dingen - Gott dargebracht.
Gedanken für heute:
- Beginne ich meinen Tag mit der Absicht, ihn Gott darzubringen?
- Wende ich mich vor wichtigen Handlungen wenigstens mit einem kurzen Gebet an Gott?
- Erfülle ich meine Pflichten mit Eifer, im Bewusstsein, dass sie ein Geschenk für Gott sind?
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